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Thümler: Vorschlag zur Schlicknutzung prüfen

Vor einer Nutzung müsse der Aushub selbstverständlich auf Gift geprüft werden

Wesermarsch.
Anlässlich der Kritik an seinem Vorschlag zur Nutzung von Schlick zum Deichbau stellt der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Thümler noch einmal klar, dass es ihm dabei nicht um das kostengünstige Verbuddeln von giftbelastetem Aushub geht. „Der Vorschlag stammt von den Deich- und Sielverbänden; ihnen geht es vor allem darum, eine Alternative zum Kleiabbau im Binnenland zu finden, die nicht so große landwirtschaftliche Flächen verbraucht”, erläutert Björn Thümler.

Bevor der ausgehobene Schlick verwendet werde, müsse er selbstverständlich auf seine Eignung überprüft werden. „Die Beteiligten sollten sich doch einfach einmal zusammensetzen und überlegen, ob der Vorschlag praktikabel ist. Wir sollten diese Chance nutzen, anstatt sie wegen möglicher Bedenken gleich von vornherein zu den Akten zu legen”, schlägt er vor.

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