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Karl-Heinz Klare: Wir wollen die beste individuelle Förderung für jedes Kind

Niedersachsen hat die zweitniedrigste Förderschulquote aller Bundesländer

Hannover. Zu den aktuellen Einlassungen der Niedersächsischen Landtagsopposition, die Landesregierung täte zu wenig, um das gemeinsame Lernen von behinderten und nicht behinderten Kindern zu fördern, sagte der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Karl-Heinz Klare:

„Niedersachsen erweitert beständig die sonderpädagogische Förderung an den allgemein bildenden Schulen und handelt damit ganz im Sinne der entsprechenden UN-Konvention zur gemeinsamen Beschulung. Wir orientieren uns nicht an starren Quoten sondern daran, was das Beste für das einzelne Kind ist.”

Beinahe jede dritte Grundschule in Niedersachsen sei inzwischen mit einer sonderpädagogischen Grundversorgung ausgestattet. Niedersachsen habe ein sehr differenziertes System zur Förderung von behinderten und nicht behinderten Kindern. Ziel sei es, die beste individuelle Förderung für jedes Kind zu garantieren. Zu den präventiven Maßnahmen zähle beispielsweise die vorschulische Sprachförderung und das neue Modellprojekt für integrative Krippen. „Im Ergebnis dieser präventiven Arbeit hat Niedersachsen die zweitniedrigste Förderschulquote aller Bundesländer”, sagte Karl-Heinz Klare.

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