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„Wenzels Auftreten im PUA ist wie die Asse - unterirdisch”
Das Verhalten erinnere an einen persönlichen Rachefeldzug, aber nicht an Sachaufklärung.
Hannover. Zur Zeugenbefragung des ehemaligen Referatsleiters im Sozialministerium des Landes Niedersachsen Dr. Otto Stumpf im Asse-Untersuchungsausschuss (PUA), erklären der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Karl-Heinrich Langspecht und der FDP-Obmann Björn Försterling:
„Die entscheidende Aussage in der heutigen Sitzung war, dass die CDU-geführte Landesregierung unter Ernst Albrecht die Einlagerung in die Asse 1978/79 stoppte und ein Planfeststellungsverfahren mit Öffentlichkeitsbeteiligung forderte.
Gegen den Widerstand der damaligen Bundesregierung habe sich Ministerpräsident Ernst Albrecht erfolgreich gewehrt. Kritisch sehen wir die Rolle der kleinen Oppositionsparteien im Untersuchungsausschuss. Insbesondere das Verhalten von Stefan Wenzel erinnert an einen persönlichen Rachefeldzug, aber nicht an Sachaufklärung.
Bei der Befragung ist herausgekommen, dass die Asse zu keiner Zeit eine Entsorgungsfunktion für Kernkraftwerke hatte. Sie war auch nicht relevant für die Genehmigung von Kernkraftwerken in Deutschland."












